Mühle + Mischfutter

Große Produktmengen effizient und hygienisch transportieren

Pneumatische Dichtstromförderung

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Pneumatische Dichtstromförderung

Abbildung einer pneumatische Dichtstromförderung

Zu den schonendsten Lösungen im Schüttguthandling gehört die pneumatische Dichtstromförderung. Sie ist oft die einzige Technologie, die geeignet ist, große Produktmengen effizient und hygienisch, ohne Entmischung zu transportieren. In der pneumatischen Dichtstromförderung werden Druckbehälter eingesetzt, um das Schüttgut in die Rohrleitung einzubringen und die Druckdifferenz zu kontrollieren.


KI-Zusammenfassung
  • Die pneumatische Dichtstromförderung ist staubdicht und frei von Leckageluft.
  • Hohe Beladung und geringe Fördergeschwindigkeit schonen Schüttgut, Rohrleitungen und Behälter.
  • Das System transportiert Schüttgüter über kurze Strecken bis zu mehreren hundert Metern.
  • Selbst gefertigte Sender ermöglichen eine präzise Luftmengenregelung und senken die Energiekosten.
  • Die Vollautomatisierung verringert die Arbeitsbelastung und das Fehlerpotenzial.

Diese Zusammenfassung wurde von KI erstellt. Sie kann möglicherweise Fehler enthalten. Verlässliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel.

Anders als bei der Verwendung von Zellenradschleusen ist das System frei von Leckageluft und absolut staubdicht. Dies ermöglicht einen hohen Druckbereich von 1 bar bis zu 6 bar oder mehr. Die hohe Beladung und die geringe Geschwindigkeit führen zu einer schonenden Förderung und zu einem geringen Verschleiß von Rohrleitung und Behälter, verglichen mit der Dünnstromförderung. Mit Dichtstromfördersystemen ist der Transport von Schüttgütern über kurze Distanzen bis hin zu großen Entfernungen von mehreren hundert Metern möglich. Die Gericke AG, Regensdorf/Schweiz, setzt für die Dichtstromförderung selbst gefertigte Sender ein. Die Luftmenge kann so wesentlich genauer bestimmt und geregelt werden. Dies minimiert die Energiekosten und macht die Anlage wirtschaftlicher. Als vollautomatisiertes System reduziert es zudem die Arbeitsbelastung des Bedieners und minimiert das Fehlerpotenzial.