Mühle + Mischfutter

Studie zum geplanten Neubau in der Schweiz

SWISCA-Neubau in Herisau nimmt Formen an

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SWISCA-Neubau in Herisau nimmt Formen an

Die SWISCA-Schulmühle bietet schöne Ausblicke.

Bild von: Filippo Bolognese Images

Nach erfolgreichem Studienauftrag fiel die Wahl einstimmig auf das Projekt von Meier Hug Architekten. Es verbindet industrielle Effizienz mit nachhaltiger Bauweise und schafft Raum für das weitere Wachstum des Unternehmens.


KI-Zusammenfassung
  • SWISCA plant an der Nordhalden in Herisau einen neuen Hauptsitz, der sich in die anspruchsvolle Topografie und die bestehende Industriearchitektur einfügt.
  • Eine gläserne Schulmühle wird zum sichtbaren Herzstück; die flexibel nutzbare Montagehalle kommt mit nur fünf Stützen aus und bietet helle Arbeitsplätze.
  • Geothermie, Photovoltaik, begrünte Flächen, recycelter Stahl und CO₂-optimierter Beton prägen das Nachhaltigkeitskonzept.
  • Der Neubau soll rund 200 Arbeitsplätze schaffen und Trainings sowie Technologiekurse ermöglichen.
  • Das Vorprojekt soll im Sommer 2026 abgeschlossen sein; der Baustart ist für das vierte Quartal 2027 vorgesehen.

Diese Zusammenfassung wurde von KI erstellt. Sie kann möglicherweise Fehler enthalten. Verlässliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel.

Mit dem Neubau an der Nordhalden setzt SWISCA ein starkes Zeichen für den Industriestandort Herisau. Das Siegerprojekt überzeugte die Jury aus Vertretern von Bau, Gemeinde und SWISCA durch seine durchdachte Integration in die anspruchsvolle Topografie und die klare industrielle Architektursprache.

Eine gläserne Schulmühle wird zum Herzstück des Neubaus. Sie macht die Innovationskraft des heimischen Unternehmens von aussen sichtbar. Die grosszügige Montagehalle mit nur fünf Stützen bietet maximale Flexibilität für Produktion und Logistik. Generell ermöglicht die Raumorganisation kurze Wege und schafft Arbeitsplätze mit natürlicher Belichtung und klaren Aussenbezügen.

"Mit diesem Neubau leben wir Next Generation", sagt Heinz Brand, CEO der SWISCA AG. "Wir steigern unsere Effizienz, erweitern die Wertschöpfung für unsere Kunden durch Trainings und Technologiekurse und schaffen nachhaltige, attraktive Arbeitsplätze in der Region."

Bürokomplex und Montagehalle (links) zeigen mit ihren gläsernen Fassaden Einsicht (Foto: Filippo Bolognese Images).
Viel Licht und wenig Stützen schaffen Raum für effiziente Abläufe in der Montage (Foto: Filippo Bolognese Images).

Das Projekt setzt konsequent auf Nachhaltigkeit. "Wir entwickeln den Ort nicht nur baulich, sondern auch ökologisch weiter", erklärt Michael Meier von Meier Hug Architekten aus Zürich. Geothermie und Photovoltaik, begrünte Flächen, recycelter Stahl und CO₂-optimierter Beton unterstreichen diesen Anspruch.

"Es ist schön zu sehen, wie das Projekt voranschreitet", sagt Gemeindepräsident Max Eugster. "Wir sind überzeugt, mit SWISCA den idealen Partner gefunden zu haben. Das Projekt trägt das kommunale Entwicklungskonzept mit und fügt sich harmonisch in die bestehende Industriearchitektur unserer Gemeinde ein. Und natürlich freuen wir uns auch über die rund 200 Arbeitsplätze, die hier entstehen werden."

Meier Hug Architekten arbeiten am Vorprojekt, das im Sommer 2026 abgeschlossen werden soll. Baustart ist im vierten Quartal 2027 vorgesehen.

Am Fusse des Alpsteins, gut eingebettet ins Appenzellerland, zeigt sich der neue SWISCA-Hauptsitz (Foto: Swisca).

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