Mühle + Mischfutter

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03.11.2025

Strategische Anwendung von Magnetseparatoren in der Getreideverarbeitung und Müllerei

. Wirtschaftlichkeit und Effizienz: Der Business Case für Magnetseparatoren Direkte Kostenreduktion und schneller ROI Der Einsatz von Magnetseparatoren ist eine Investition, die sich durch direkte und indirekte Kosteneinsparungen schnell amortisiert. Der offensichtlichste Vorteil ist die signifikante Reduktion von Reparatur- und Wartungskosten für nachgelagerte Maschinen. Maschinenschäden durch metallische Fremdkörper sind kostspielig und können zu ungeplanten Produktionsausfällen führen. Die Vermeidung solcher Stillstände durch die kontinuierliche Abscheidung von Verunreinigungen ermöglicht einen unterbrechungsfreien, effizienten Materialfluss. Ein Fallbeispiel aus der Industrie belegt, wie ein Magnetseparator kostspielige Verstopfungen und Maschinenschäden verhindern und damit die betriebliche Effizienz erheblich steigern konnte. Hersteller weisen explizit auf den schnellen Return on Investment hin, der durch die Vermeidung von Maschinenbeschädigungen und Produktionsverlusten erreicht wird. Indirekte, aber entscheidende Vorteile Über die direkten finanziellen Einsparungen hinaus bieten Magnetseparatoren entscheidende indirekte Vorteile. Sie schützen die Marke vor den verheerenden Folgen von Produktrückrufen. Solche Aktionen sind nicht nur mit enormen direkten Kosten verbunden, sondern verursachen auch einen massiven Reputationsschaden, der das Vertrauen der Verbraucher nachhaltig erschüttert

von Peter Mayer

Strategische Anwendung von Magnetseparatoren in der Getreideverarbeitung und Müllerei
28.09.2024

Kundenevent von Swisca in der Schweiz

. Christophe van Impe ist COO der belgischen Mühlengruppe Maselis und testete gleich das Bedienpult des ROMIL. Zwei Verteilwellen und die Walze haben separate Antriebe. Beide können im Prozess variabel verstellt werden. Wichtig war dem Techniker, dass die Maschine – insbesondere die Speisung- restlos entleert werden kann. Kein Produkt muss mühsam per Hand herausgenommen werden. „ROMIL hat nur noch einen Spalt von 0,5 mm. Wir haben die Maschine nach langer Einsatzdauer aufgemacht und geschaut, wie es hinter Speisewalze aussieht und es waren keine Produktreste mehr dort“, so Philippe Holenstein. Manager Toshinori Nishisaka, Technologe Yuichiro Otsuji und Verpackungsspezialistin Miho Takeshita sind vom japanischen Mühlenkonzern Nisshin Flour Mills aus Japan angereist. ROMIL punktet bei der Walzentemperaturüberwachung mit fixer Verkabelung und nahe an der Walzenoberfläche positionierten Sensoren. Über Streifenbildung auf den Mahlwalzen kann der Müller einfach erkennen, ob er die Walze wechseln muss. Einen weiteren Vorteil beim Walzenwechsel bietet der Servomotor. Ist die Walze eingesetzt, kann der Müller einfach den Deckel zuklappen und sie wird automatisch kalibriert. Alexander Rieper (A.Rieper AG), Stefan Sonderer (Swisca) und Peter Rieper (A. Roeper AG) im Gespräch in Flawil. ‍ Alejandro Bolanos und Roberto Bueso von der Molina Venecia reisten aus Guatemala an. Roberto Bueso beschäftigt in seinem Mühlenbetrieb 175 Mitarbeiter

von Sabine Kemper

Kundenevent von Swisca in der Schweiz
28.01.2024

Überwachung der Erdung schützt vor Explosionen

. Ein Erdungstestgerät ohne Objekterkennungsfunktion würde fälschlicherweise das Füllgerüst mit dem Lkw verwechseln, und dort ebenfalls Freigabe erteilen. Erdungstestgeräte bieten üblicherweise Steuerausgänge (potentialfreieKontakte), um sie in die Verladesteuerung einzubinden (Pumpen,Verdichter, Druckluft, Schieber). Die Verladung kann dann nur stattfinden, wenn das Erdungstestgerät auf Freigabe schaltet. Die Verladung wird sofort unterbrochen, wenn die Erdungsverbindung nicht mehr zuverlässig erkannt wird, z. B. wenn die Erdungszange vom zu erdenden Objekt abgefallen ist. Der ursächlich Elektrostatik erzeugende Prozess ist gestoppt. Bei Erdungsmaßnahmen ohne Einbindung in die Verladesteuerung besteht die Gefahr, dass der Verladeprozess bei entfernter Erdungszange nicht unterbrochen wird. Die elektrostatischen Aufladungen sammeln sich auf dem nicht geerdeten Behälter weiter an und entladen sich schlagartig, wenn ein leitfähiger, geerdeter Gegenstand in die Nähe kommt. Dies kann eine Person sein, aber auch eine Erdungszange, die nachträglich an ein bereits aufgeladenes Objekt angebracht wird. Erdung eines FIBC Typ C mit Objekterkennung Fazit Nur weil man elektrostatische Aufladungen nicht sieht, heißt es nicht, dass sie nicht da sind. Und nur weil bisher im eigenen Betrieb ein zündfähiger Funke noch nicht auf eine Staubwolke getroffen ist, heißt das nicht, dass es auch in Zukunft so bleibt

von Dr.-Ing. Alexander Zelck

Überwachung der Erdung schützt vor Explosionen