Kooperation von BFE Institut für Energie und Umwelt und CBR Sustainability Partners
BFE und CBR schließen strategische Partnerschaft bei Energieeffizienz
Christoph Behrendt-Rieken, Gründer und CEO, CBR Sustainability Partners (links) und André Martin, Geschäftsführer Vertrieb & Operations, BFE Institut für Energie und Umwelt (rechts).
Bild von: BFE Institut für Energie und Umwelt
Die BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH und CBR Sustainability Partners haben eine Kooperation vereinbart, um Industrieunternehmen und öffentliche Auftraggeber noch umfassender bei der Erreichung ihrer Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen.
KI-Zusammenfassung
- BFE Institut für Energie und Umwelt und CBR Sustainability Partners schließen eine strategische Partnerschaft für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
- BFE bringt Beratung zu Energieeffizienz, technischen Maßnahmen, Energieaudits, Energiekosten und energierechtlichen Pflichten ein.
- CBR ergänzt die Kooperation mit Expertise zu alternativen Energieträgern, Rohstoffen, Carbon Management sowie technologiegestützten Transformationsvorhaben.
- Gemeinsame Kunden sollen Projekte zu Energiekosten, Energieeffizienz und Klimaschutz mit weniger Abstimmungsaufwand schneller umsetzen können.
- Beide Unternehmen sind zudem Partner des Softwareanbieters osapiens, dessen Plattform Nachhaltigkeitsdaten erfasst, analysiert und berichtet.
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Beide Unternehmen verfügen über tiefgreifende Expertise im Energie-, Klima- und Nachhaltigkeitsmanagement – einschließlich Managementsystemen, wie ISO 50001 (Energiemanagement), ISO140001 und EMAS (Umweltmanagement) – sowie in der Berichterstattung nach CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive), VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard for SMEs), CO2e-Bilanzierung (CCF, PCF) und der Erstellung von Transformationsplänen, Klimastrategien und technischen Konzepten für die Kreislaufwirtschaft.
Beide Unternehmen ergänzen sich in ihren Kompetenzen, um innovative, technisch-wirtschaftlich tragfähige und umsetzbare Lösungen anzubieten.
BFE bietet Energieeffizienzberatung, entwickelt technische Maßnahmen und Konzepte für Querschnittstechnologien (Heizungs- und Lüftungssysteme, Abwärmenutzung, Druckluft) und unterstützt Unternehmen beim Energieaudit. Darüber hinaus berät BFE Kunden bei der Energiekostenoptimierung und der Erfüllung energierechtlicher Verpflichtungen, inklusive Meldepflichten- und Fördermittelmanagement.
CBR ergänzt dies mit tiefgehender Expertise in alternativen Energieträgern, Rohstoffen und Carbon Management, kombiniert mit regulatorisch basierter Technologie- und Prozessentwicklungskompetenz. Damit unterstützt CBR Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung technologie-basierter Transformationsvorhaben.
Gemeinsame Kunden profitieren durch eine umfassende Unterstützung in allen Belangen rund um Energiekosten und Energieeffizienz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit mit minimalem Abstimmungsaufwand. Sie können entsprechende Projekte noch schneller und effizienter umsetzen.
„Mit CBR haben wir einen Partner gefunden, der unser Portfolio durch seine technologische Stärke perfekt ergänzt. Gemeinsam können wir ganzheitliche, noch wirkungsvollere Maßnahmen für unsere Kunden entwickeln und so dazu beitragen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern“, erklärt André Martin, Geschäftsführer Vertrieb & Operations, BFE Institut für Energie und Umwelt.
„Wir freuen uns, dass BFE seine jahrzehntelange Erfahrung aus tausenden erfolgreich umgesetzten Projekten in die Kooperation einbringt. Gemeinsam gehen wir über klassische Ansätze des Energiemanagements und der Effizienzsteigerung hinaus und erschließen für unsere Kunden neue Wege, um Treibhausgasemissionen wirksam zu reduzieren“, ergänzt Christoph Behrendt-Rieken, Gründer und CEO, CBR Sustainability Partners.
Nachhaltigkeits-Ökosystem
BFE und CBR sind darüber hinaus Partner von osapiens, einem führenden Softwareanbieter von Nachhaltigkeits- und Transparenzlösungen. Mithilfe der Plattform können Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten effizient erfasst, analysiert und berichtet werden. Zu den Lösungen gehören unter anderem Anwendungen zur CSRD (Corporate Social Responsiblity Directive), dem CCF (Corporate Carbon Footprint) sowie zur EU-Taxonomie.