Mühle + Mischfutter

Suche

19 Treffer auf dieser Seite
30.01.2024
Berliner oder Kreppel - Schmalzgebäck in der Fastnacht
15.11.2023

Foodwatch täuscht Verbraucher

. Gemeinsam mit IP-SUISSE können wir die Mengen für Brote und Päckli-Mehl kontinuierlich steigern und den Mehlen in bestehender IP-SUISSE-Qualität laufend zumischen. Mit der diesjährigen Getreideernte erwarten wir einen Anteil an pestizidfrei angebautem Weizen von über 50% und bei Dinkel sogar 100%. Das Ziel ist es, bis 2024 zu 100% auf diese Qualität umgestellt zu haben. Wichtig noch zu wissen: Der Weizen war auch vor der Umstellung pestizidfrei. Es wird neu zusätzlich auf ein Herbizid im Anbau verzichtet." Foodwatch will mit Falschaussagen mediale Aufmerksamkeit erzielen. Kein Wunder dass der Spendenfluss abnimmt und immer mehr Verbraucher ihre Unterstützung für den Lobbyverein aufkündigen. Denn geschädigt werden nicht nur die Verbraucher in ihrem Vertrauen, sondern vor allem die Getreideverarbeiter und Anbauer, die Bäckereien und kleine Geschäfte, die regionale Getreideprodukte anbieten und nun diese willkürlich in die Welt gesetzten Anschuldigungen widerlegen und die korrekte Sachlage persönlich ihren Kunden erklären müssen. Getreide wird angebaut und vermahlen in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist von kleinen und mittelständigen Betrieben, die oft seit mehreren Generationen in Familienhand sind. Sie produzieren und verarbeiten Getreide unter strengsten Kontrollen, mit regelmäßigen Audits und Prüfungen, oft mit erheblichen Anstrengungen und Investitionen, um den Betrieb nachhaltig klima- und umweltfreundlich zu machen

von Sabine Kemper

Foodwatch täuscht Verbraucher