Mühle + Mischfutter

Modernste Müllerschule wirbt um Auszubildende

Tag der offenen Tür der Müllerschule Wittingen

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Tag der offenen Tür der Müllerschule Wittingen

Grußworte, Vorträge und anschließende Diskussionen am Tag der Offenen Tür in Wittingen.

Bild von: M+M (alle Fotos)

Die Müllerschule Wittingen hat nach dem erfolgreichen Start im Jahr 2024 wieder zur Besichtigung der Schule eingeladen. Am 11. Juni 2026 kamen Vertreter aus den Schulen, der Verwaltung und der Getreidebranche zur Präsentation der modernisierten Schulmühle und des überarbeiteten Labors.


KI-Zusammenfassung
  • Die Müllerschule Wittingen öffnete ihre modernisierte Schulmühle, Labore und Unterrichtsräume für Betriebe, Verbände und weitere Gäste.
  • Landrat Philipp Raulfs betonte die überregionale Bedeutung Wittingens: Die Schule ist einer von nur zwei Berufsschulstandorten für Verfahrenstechnologen in Deutschland.
  • Sinkende Schülerzahlen bereiten Sorgen: Von 28 angemeldeten Auszubildenden eines Jahrgangs sind noch neun übrig; Schule und Betriebe wollen den Austausch stärken.
  • Die digitalisierte Schulmühle vermittelt moderne industrielle Abläufe und verbindet automatisierte Steuerung mit manuellen Arbeitsschritten.
  • Kooperationen mit Betrieben und Schulen sowie Erasmus-Aufenthalte in der Schweiz sollen die Ausbildung praxisnah und international ausrichten.

Diese Zusammenfassung wurde von KI erstellt. Sie kann möglicherweise Fehler enthalten. Verlässliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel.

Die Schülerinnen und Schüler hatten schon früh alles für die Gäste vorbereitet und jeder Besucher wurde freundlich empfangen und erhielt eine kurze Einweisung. Gekommen waren unter anderem der Landkreis Gifhorn als Schulträger mit Landrat Philipp Raulfs, Vertreter des VGMS, der HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade und der Deutschen Müllerschule Braunschweig sowie interessierte Mühlenbetriebe.

Für alle standen die modernisierte Schulmühle, das überarbeitete Labor und die Unterrichtsräume offen. Die Auszubildenden beantworteten bereitwillig alle Fragen und führten ihr Wissen vor. Besonderes Interesse galt den virtuellen Schweißgeräten. Gäste, Schüler und Lehrer wetteiferten an den beiden Geräten um die beste Schweißnaht.

Nach den ersten Rundgängen versammelten sich alle und Carsten Melchert (Schulleitung) und Dr. Peter Haarbeck (VGMS) hielten die Grußworte. Landrat Philipp Raulfs machte deutlich, wie wichtig die Schule nicht nur für seinen Landkreis ist. In Deutschland gibt es nur zwei Berufsschulstandorte für den Beruf des Verfahrenstechnologen und Wittingen übernimmt den Unterricht für Auszubildende aus vielen norddeutschen Bundesländern. Deshalb ist die Schule über den Landkreis Gifhorn hinaus von Bedeutung und Investitionen in Gebäude oder Maschinen stärken die Ausbildungsstruktur für ganz Norddeutschland. In den einleitenden Gesprächen und der anschließenden Diskussion kamen unter anderem Fachlehrer Thomas Koch, die Lehrkräfte Frederieke Plate, Björn Krähling, Jasmin Iwers (Leiterin der Müllerschule) und Lea Pohlmann, Hubertus Nitzschke als ein Vorsitzender des Fördervereins…

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