Interview mit Henry Siemer, Siemer Milling Company über Innovationen und Investitionen
Siemer Milling Company zu Besuch bei Swisca in Appenzell
Henry Siemer beim Kundenevent vor dem Walzenstuhl ROMIL
Bild von: Sabine Kemper
Von der Siemer Milling Company reiste Henry Siemer mit zwei Kollegen zum Kundenevent von Swisca. Mühle + Mischfutter sprach mit Henry Siemer, Vice President Secretary Treasurer, warum er und sein Team die weite Reise in die Schweiz angetreten sind.
KI-Zusammenfassung
- Die familien- und mitarbeitergeführte Siemer Milling Company betreibt drei Mühlen im Mittleren Westen der USA und kann täglich bis zu 1.770 Tonnen Mehl produzieren.
- Der Großteil der Ausrüstung stammt von Bühler; Siemer prüft zugleich weitere Technologien, wenn sie die Effizienz steigern können.
- Henry Siemer besuchte Swisca in Appenzell, um neue Technologien kennenzulernen und die langjährigen persönlichen Beziehungen zu den Gründern zu pflegen.
- Siemer sieht Swiscas Ansatz als Weiterentwicklung bestehender Mühlentechnik. Besonders überzeugen ihn das Design und die zuverlässigen Waagen, die den Betrieb effizienter und einfacher machen.
Diese Zusammenfassung wurde von KI erstellt. Sie kann möglicherweise Fehler enthalten. Verlässliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Artikel.
M+M: Seit 1882 betreibt Ihre Familie die Siemer Milling Company als ein familien- und mitarbeitergeführtes Unternehmen. Sie haben drei Standorte mit dem Hauptsitz in Teutopolis, Illinois, USA. Wie viele Tonnen Mehl verarbeiten Sie und wo befinden sich Ihre Mühlen?
Henry Siemer: Insgesamt können wir täglich 1 770 t Mehl produzieren. Vorausgesetzt, alle unsere Einrichtungen laufen mit voller Kapazität. Wir sind das neuntgrößte Mühlenunternehmen in den Vereinigten Staaten. Wir sind im zentralen Mittleren Westen angesiedelt, genauer gesagt in Süd-Illinois, Ost-Indiana und Süd-Kentucky. Wir bilden eine Art Dreieck zwischen unseren drei Standorten und kaufen Weizen innerhalb eines Radius von hundert Meilen um jede unserer Mühlen.
M+M: Mit welchen Technologieunternehmen arbeitet Ihre Mühlen-Gruppe zusammen?
Henry Siemer: Derzeit stammt der Großteil unserer Ausrüstung von Bühler, wir kaufen auch ein wenig Technologie von Great Western in den Vereinigten Staaten, aber der Großteil kommt von Bühler. Wenn wir denken, dass eine Technik zu uns passt und sie uns dabei unterstützt noch effizienter zu werden, sind wir bereit zuschauen, wie wir es in unsere Anlagen, in unser System einbauen können.
M+M: Warum haben Sie die weite Reise nach Appenzell unternommen?
Henry Siemer: Swisca wurde von mehreren Personen gegründet, mit denen wir lange, persönliche Beziehungen pflegen, die für die Siemer Milling Company sehr wichtig sind. Außerdem hat uns Swisca eingeladen und versprochen, uns neue Technologien zu zeigen, um unsere Mahlfähigkeiten weiter zu verfeinern und zu verbessern. Obwohl wir schon lange eine gute Beziehung zu Bühler haben und beabsichtigen, diese auch in Zukunft fortzusetzen, würden wir uns selbst einen schlechten Dienst erweisen, wenn wir nicht ständig darauf achten würden, wer sonst noch auf dem Markt ist und was sie anbieten.
M+M: Könnten Sie weitere Details geben oder spezifizieren, welche Aspekte der Innovation von SWISCA Sie besonders überzeugend finden und warum?
Henry Siemer: Ich denke, Swisca versucht, eine Evolution und keine Revolution in der Mühlentechnik zu erreichen. Wir können immer noch die gleichen grundlegenden Ideen, Konzepte und Chassis sehen, die seit Jahren verwendet wurden. Aber Swiscas Design und ihre Kompetenz in ihren Waagen zeigen ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Das macht unser System effizienter und für Müller leichter zu handhaben. Der Müller muss sich nicht so viele Sorgen machen, dass ein Problem auftritt, wenn er gerade einmal nicht hinsieht.