17.07.2026+Jubiläum der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau. Dies kann private Investitionen erleichtern, birgt aber Zielkonflikte für die Berufsschule. Eine öffentliche Schule muss herstellerneutral ausbilden und darf ihre Inhalte nicht von einzelnen Lieferanten oder Unternehmen abhängig machen. Für Sachspenden, Leihmaschinen, Softwarelizenzen und fachliche Unterstützung braucht es deshalb transparente Regeln. Der Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft (VGMS) arbeitet seit Jahren an der Zukunft der Ausbildung, hat aber bislang kein verbindliches und finanziell unterlegtes Gesamtkonzept vorgelegt. Dr. Peter Haarbeck wird dies nun tun. Erwartet wird ein Konzept, das kleinere und große Betriebe berücksichtigt und Kosten klar benennt. Hans Schmid kündigte an, das Schweizer Konzept zur Verfügung zu stellen. Die Schweiz organisiert Teile der müllereitechnischen Weiterbildung anders und trennt Mehlmüllerei und Mischfuttertechnik stärker. Ob sich dieses Modell auf Deutschland übertragen lässt, ist zu prüfen. Das 100-jährige Jubiläum zeigte eine Schule mit engagierten Lehrern, gewachsenen Strukturen und hoher Bedeutung für die Branche. Es zeigte aber ebenso deutlich, dass die Müllerausbildung in Stuttgart von ihrer Substanz lebt und technisch wie finanziell an ihre Grenzen stößt.
10.07.2026+Tag der offenen Tür der Müllerschule Wittingen. Die Auszubildenden verbringen sechs Wochen am Stück in Wittingen, Unterkunft und Verpflegung gehören dazu. Die bestens ausgestattete Schulmühle in Wittingen hat mit ihrem Open-House-Format Betriebe, Verbände und Schulträger an einen Tisch gebracht und gezeigt, wie öffentliche Investitionen und privates Engagement im Unterricht ankommen. Hubertus Nitzschke, Vorsitzender des Fördervereins mit Haytham Abedo beim Rundgang. Mattis Thoms beurteilt mit der Pekar-Probe die Mehlqualität sowie den Ausmahlungsgrad visuell. Bastian Patsch und Carola Gaas vom Caterer Haus Niedersachsen gGmbH servieren täglich 1.000 Essen für die Region. von Sabine Kemper
29.05.2026+Bayerischer Müllerbund auf Studienreise 2026. Die Weissachmühle ist heute die einzige noch verbliebene Mühle im Allgäu. Alle Mischfuttersorten werden seit Jahrzehnten rein auf pflanzlicher Basis, also ohne tierische Produkte wie Tiermehl, Tierfett, Fleischknochenmehl oder Fischmehl hergestellt. Fazit: Eine gelungene und vor allem sehr informative Reise - einfach PhänoMEHLnal. Die nächste Studienreise mit dem Bayerischen Müllerbund ist für übernächstes Jahr geplant. Lesen Sie Etappe 1 den Bericht zu Hosokawa und der Schweizer Müllerschule hier . Lesen Sie Etappe 2 den Bericht zur Grüninger Mühle und Bühler hier. Lesen Sie Etappe 3 den Bericht zur Mulino Marrogia hier . Lesen Sie Etappe 4 den Bericht zur Weissachmühle hier.
22.05.2026+Interview mit Michael Gutting. Mir ist sehr wichtig, dass dies auch für unser Verbandswesen gilt. Wir müssen unseren europäischen Verbänden viel mehr Raum und Gewicht geben. Und deshalb sehe ich eine solche Veranstaltung auch nicht im Ansatz als eine Konkurrenz zu heutigen europäischen Formaten, sondern als einen Versuch, eine Ergänzung und Erweiterung einer primär technisch ausgerichteten Veranstaltung auf europäischem Niveau zu etablieren. Das Labor der Mühle (Foto: M+M). M+M: Sie setzen bei dem Umbau in Belgien auf Produkte des Schweizer Technologieunternehmens Swisca. Arbeiten Sie auch weiter mit der Bühler Group zusammen? Michael Gutting: Selbstverständlich arbeiten wir auch weiterhin intensiv mit Bühler zusammen. In Brüssel werden Komponenten von Bühler, Swisca und anderen Vorlieferanten installiert. Ich bin froh, dass mehr Bewegung in den Markt kommt mit vielen Anbietern. Wettbewerb tut dem Markt gut. Wir suchen unsere Lieferanten nach diversen Punkten aus. Ein wichtiger Punkt ist die Relation zwischen Investitionskosten und dauerhaften Betriebskosten. Und wir wissen, dass jeder Lieferant manchmal auch Fehler produziert. Entscheidend ist jedoch, dass die Problemlösung schnell und unbürokratisch geschieht. Und das meine ich auch so, denn wir reden hier über Anlagen, die 365 Tage 24 Stunden am Tag verfügbar sein sollen. Hier braucht man Lieferanten, die mit einer hohen Flexibilität genau diese genannten Punkte gewährleisten könnenvon Rainer Miserre, Sabine Kemper
19.05.2026+Keine Produktion mehr bei Bühler in Braunschweig. Wir verändern den Standort, um ihn zukunftsfähig auszurichten und unser Serviceangebot gezielt zu stärken. Für Müllerinnen, Müller und Partner bedeutet das: Sie können weiterhin auf Bühler als verlässlichen Ansprechpartner zählen. Gleichzeitig bauen wir jene Kompetenzen aus, die für ihre heutigen und künftigen Herausforderungen besonders relevant sind. Wir wissen, wie wichtig Vertrauen, Erfahrung und Kontinuität in unserer Branche sind. Die Nähe zu unseren Kunden wollen wir künftig noch stärker nutzen, um gemeinsam Lösungen für eine leistungsfähige, effiziente und nachhaltige Produktion zu entwickeln. M+M: Was ist Ihre langfristige Vision für den Standort Braunschweig? Stefan Birrer: Meine Vision ist, dass Braunschweig innerhalb des europäischen Bühler-Netzwerks als leistungsfähiges Kompetenzzentrum für Customer Service wahrgenommen wird. Der Standort soll für gebündelte Expertise, praxisnahe Beratung und starke technologische Unterstützung stehen. Wenn es um die Errichtung, Optimierung, Modernisierung und Weiterentwicklung von Getreideverarbeitungsanlagen geht, sollen unsere Kunden in Braunschweig kompetente Ansprechpartner finden, die ihre Prozesse verstehen und gemeinsam mit ihnen tragfähige Lösungen entwickeln. "Braunschweig hat eine starke Verbindung zur Müllerei und zur Getreideverarbeitung. Diese Stärke wollen wir nutzen und weiterentwickeln – zum Nutzen unserer Kunden in Europa." Stefan Birrer
18.05.2026+Roland Mills Ost setzt auf digitale Prozesse. Neue digitale Lösungen müssen daher in bestehende Technik eingebunden werden. Das bedeutet nicht unbedingt weniger Personalbedarf. Fachkräfte müssen zukünftig mehr Anlagenüberwachung mehr Qualitätsanforderungen und mehr Dokumentation bewältigen. Entscheidend ist deshalb nicht die Menge der Daten, sondern deren sinnvolle Aufbereitung. Der Schichtführer benötigt andere Informationen als das Qualitätslabor oder der Energiemanager. Ein gutes Dashboard zeigt nicht möglichst viele Kennzahlen, sondern die relevanten Abweichungen. Sonst entstehen neue Gefahrenquellen durch nicht priorisierte Meldungen. Mit der stärkeren Vernetzung der Daten wächst zudem die Bedeutung der Cybersicherheit. Sobald Maschinen, Leitsysteme, Fernwartung und Cloud-Dienste verbunden werden, entstehen neue Risiken. Datensicherung, Zugriffsrechte und Fernwartung müssen deshalb klar geregelt werden. Dabei tragen nicht nur IT-Abteilungen Verantwortung, sondern auch Betriebsleitung und externe Dienstleister. Trotz Digitalisierung bleibt der Müller der entscheidende Faktor. Die Mühle der Zukunft braucht nicht weniger Fachwissen, sondern digitale Kompetenz. Müller müssen künftig auch Prozessdaten bewerten können, Trends erkennen und digitale Warnsysteme richtig einordnen. Internationale Marktstudien erwarten weiterhin Wachstum für Getreidemühlen. Future Market Insights (FMI) beziffert den weltweiten Markt für Commercial Grain Mills im Jahr 2025 auf rund 1,8 Mrdvon Rainer Miserre, Sabine Kemper
29.03.2026+Nebenströme der Lebensmittelindustrie als neue Proteinquelle. Diese Produktmuster helfen dabei, spezifische Anwendungen zu identifizieren und Endprodukte zu entwickeln. Alles in allem, eine sehr komplexe Herausforderung. Die Erfahrung zeigt, für eine erfolgreiche Gewinnung eines zusätzlichen Proteinproduktes bedarf es des gebündelten Knowhows von Technologieanbieter, Rohstoffproduzent und Lebensmittelhersteller. Nur durch gemeinsame Optimierung der Wertschöpfungskette können neuartige und hochwertige Proteinprodukte effizient realisiert werden – sei es in Futtermitteln oder in der Lebensmittelproduktion.von Dr. Mathias Aschenbrenner
02.03.2026ATEX-konforme Siloeinfahranlagen für mehr Sicherheit. Schließlich ist der Müller für seinen Betrieb verantwortlich und die Arbeiten, die er darin zuläßt. Im Schadensfall kann es auch bei Einsatz eines Fremdanbieters zu langen Stillständen kommen, gerade bei Personenschäden und bis Haftungsfragen mit der Versicherung geklärt sind. Wir wollen mit dem Systemansatz Betreibern zeigen, welche Sicherheitsniveaus der Markt heute technisch abbilden kann. M+M: Werfen wir abschließend einen Blick in die Zukunft: Lohnt die Anschaffung Ihrer Anlage noch, oder übernehmen bald Roboter oder Drohnen die Silowartung? Michael Gerstenberg: Ideen und KI-Videos gibt es dazu einige, aber der Markt entscheidet traditionell und vorsichtig. Vertikale Reinigung in einem dunklen, staubigen Silo stellt andere Anforderungen als etwa ein Poolroboter oder Staubsauger. Dazu kommen Fremdkörperrisiken, beispielsweise abfallende Schrauben oder Plastikteile, und die Frage, wie man Ergebnisse kontrolliert. Wir rechnen daher nicht kurzfristig mit einer Ablösung der personengeführten Siloreinigung. Stephan Aßmann (Foto: Köster)von Sabine Kemper
18.02.2026Bühler AG mit Jahresergebnisse für 2025. Das stärkste Wachstum habe Bühler in Nahost, Afrika und Indien gesehen. Afrika sei im Lebensmittel und Futtermittelgeschäft erstmals die größte Region gewesen. Europa bleibe insgesamt die größte Region mit 31% Anteil am Konzern, dort habe Bühler eine gute Nachfrage in der Müllerei, in Feed sowie in Confectionery gesehen, während Advanced Materials unter anderem durch die schwache Automobilkonjunktur belastet gewesen sei. Zur Balance aus Kostendisziplin und Innovationsinvestitionen im Mühlensektor stellte Mühle + Mischfutter die Nachfrage, ob die Forschungs- und Entwicklungsausgaben für innovative Müllereitechnologien aufrechterhalten werden oder ob Bühler stärker auf Upgrades und servicegetriebene Verbesserungen fokussiert? Stefan Scheiber betonte, dass Bühler in den nächsten Jahren beides verfolgen möchte. Scheiber möchte eigene Anlagen bei Kunden unterstützen und sieht Potential in der Wartung und Modernisierung von Wettbewerbsanlagen. Für Innovationen nannte er eine neue Plansichter Generation und Neuentwicklungen bei der Reinigung. Die Variabilität der Rohstoffqualitäten nehme nach Darstellung Bühlers durch den Klimawandel zu und damit würden Reinigung, Sortierung und Vorbehandlung als Stabilitätsfaktoren im Prozess immer wichtiger.
05.01.2026Samuel Schär ist neuer CEO der Bühler Group. Später übernahm er die Verantwortung für die globale Services & Sales-Organisation. Samuel Schär studierte Physik an der EPFL Lausanne in der Schweiz. Stefan Scheiber wird an der nächsten Generalversammlung der Bühler Group im Februar 2026 zur Wahl als Verwaltungsratspräsident vorgeschlagen. Stefan Scheiber blickt auf eine 35-jährige Karriere bei Bühler zurück, war 20 Jahre lang in verschiedenen Funktionen Mitglied der Konzernleitung und war zuletzt 10 Jahre lang CEO des Unternehmens. Calvin Grieder, derzeitiger Verwaltungsratspräsident, wird nach 25 erfolgreichen und prägenden Jahren als CEO, Mitglied des Verwaltungsrats und Verwaltungsratspräsident an der Generalversammlung zurücktreten.
04.12.2025Daniel Laubscher wird neuer CEO der SWISCA AG. Die energieeffizienten und lebensmittelsicheren Anlagen werden an führende Lebensmittelhersteller in über 50 Länder exportiert und wurden mehrfach international ausgezeichnet. "Der Slogan 'Next Generation' ist für uns mehr als ein Versprechen", sagt Heinz Brand. "Wir entwickeln Mühlentechnologie von und für die nächsten Generationen. Mit der neuen Führungsstruktur und dem geplanten neuen Hauptsitz in Herisau schaffen wir die Basis für weiteres Wachstum." So kann SWISCA seine Position als Premium-Anbieter für nachhaltige Mühlentechnologie weiter ausbauen.
27.11.2025Holzgas statt Heizöl beim Hotel Stanglwirt. Daneben setzt die Industrie, wie Stahl- und Zementindustrie, Pflanzenkohle mehr und mehr als Additiv ein. Wir produzieren ungefähr 400 t Pflanzenkohle jährlich, täglich gut zwei Big Bags à 800 bis 950 Kilogramm. Ab Hof liegt der Richtpreis je Big Bag zwischen 250 und 500 Euro für die Pflanzenkohle. M+M: Wie viel Förderung hat der Stanglwirt bekommen und welche Kompetenzen braucht ein Betriebsteam für so eine Anlage? Walter Embacher: Die Anlage hat ein Investitionsvolumen von 11 Mio. Euro. Zur Förderung kann der Betrieb bestätigen, dass der Bund 30 % beisteuerte. Fachlich hilft sicher Verständnis für Holz und wer aus dem Sägewerksumfeld kommt, bringt die nötige Praxis mit. Der Rest ist lernbar. Wichtig sind Gefühl für Materialien und die Bereitschaft, sich die Hände schmutzig zu machen sowie Disziplin bei Wartungsintervallen. Da Lieferanten zuverlässig liefern müssen, ist ein konsequentes Lieferantenmanagement als Schutz vor Kettenreaktionen nötig. Das Heizkraftwerk steht in Going am Wilden Kaiser (Foto: ©Chris Perkles).von Sabine Kemper, Rainer Miserre
18.11.2025Bühler feiert zehnjähriges Bestehen der African Milling School in Nairobi. Gemeinsam bieten diese Einrichtungen umfassende Schulungen an, vermitteln praktische Erfahrungen und bereiten die nächste Generation von Fachleuten darauf vor, fortschrittliche Müllereitechnologien zu bedienen, neue digitale Lösungen einzuführen und KI-gesteuerte Prozesse zu implementieren. «Ausbildungen sind Investitionen, keine Kosten», sagt Dario Grossmann. «Jeder AMS-Absolvent kehrt in sein Unternehmen zurück und hat dort einen messbaren Einfluss auf Produktion, Effizienz und Gesellschaft. Das ist der wahre Massstab für Erfolg – und der Grund, warum wir dieses Bildungsnetzwerk weiter stärken.» Mit dem 10-jährigen Jubiläum wurde ein Jahrzehnt der Kompetenzförderung in der Müllerei-Industrie und eine neue Gruppe von Absolventen aus sieben Ländern gefeiert (Foto: Bühler).
02.11.202550. Müllerei-Fachtagung des Bayerischen Müllerbundes. Die Firma Rückert ist stolz, Teil der Geschichte zu sein. Nach einem Rückblick mit den Highlights des Mühlenbaus der vergangenen Jahre zeigte er das Leistungsspektrum seines Unternehmens auf. Ersatzteile, Gebrauchtmaschinen, Maschinenrevisionen oder die Sonderanfertigung von Maschinenteilen gehören dazu und natürlich auch komplette Umbauten. Christian und Christine Rückert, Elke König, Reinhard Rückert und Tina Noller von der Firma Rückert (Foto: Patrick Buhl). Peter Mayer von Premium Magnets stellte Magnettechnik für den Einsatz in Mühlenbetrieben vor. Magnetseparatoren, die an verschiedenen kritischen Kontrollpunkten (HACCP-Punkte) installiert werden, erhöhen Produktsicherheit und Prozessoptimierung durch Fremdkörperkontrolle - Hier lesen Sie die Zusammenfassung seines Volkacher Vortrages . Franz Schmid, Kastenmüller GmbH, zeigte die Einflussfaktoren auf die mechanische Stärkebeschädigung durch Walzenstühle in der Weizenvermahlung (M+M, Ausgaben 15-16/2025, S. 20 ff.). Hintergrund für diese Projektarbeit mit dem Abschlusssemester der Deutschen Müllerschule in Braunschweig war, dass sich die Kundenwünsche an die Mühlen zunehmend von Standardmehlen hin zu spezialisierten Mehlen mit eigenen Spezifikationen verschieben. Die Bühler Group war am Stand vertreten durch (v.l.n.r.): Andreas Müller, Randy Urban, Adrian Hilpertshauser, Valerie Brunner, Stefan Jennermann und Sven Sawada (Foto: Patrick Buhl)von Rainer Miserre
18.09.2025+Deutsch-Ungarische Getreideverarbeitung in der Julia-Mühle. Der amerikanische Konzern Archer Daniels Midland (ADM) hält 30 % der Anteile am Unternehmen. Vitafort liefert die Inhaltsstoffe, um aus der Kleie der Julia-Mühle hochwertige Pellets zur Verfütterung herzustellen. Die Anlage für die Pellets liefert der deutsche Maschinenbauer Amandus Kahl, derzeit läuft die Produktion an. Die neue Pelletieranlage hat Amandus Kahl geliefert und sollin vier Wochen fertig sein. Die Pellets für die Verfütterung entstehen in Kooperation mit dem ungarisch-amerikanischen Tierfutterunternehmen Vitafort aus dem Ort Dabas. Künftig wird die Kleie der Mühle zu Pellets für Tierfutter verarbeitet. Ádám Csontos mit den ersten fertigen Pellets. Rainer Miserre (links) und Patrick Buhl (rechts) von Mühle + Mischfutter mit Ádám Csontos (mittig) bei den Dreharbeiten für ein Video über die Júlia-Mühle.